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Handwerkerstuben

 

Die Historischen Handwerkerstuben, in zwei Fachwerkhäusern aus dem 18. Jhd. untergebracht, sind auf Initiative von Gingster Schülern 1971 entstanden und beherbergen ein kleines Museum.
Die liebevoll eingerichteten Häuser sind in den letzten Jahren aufwendig restauriert worden.
Seit 1996 ergänzt die Schmiede das Ensemble.

Handwerksstuben


Das Museum selbst ist ein Rauchhaus aus dem 17. Jahrhundert, welches anhand seines reichhaltigen Inventars das geschichtliche Leben der ansässigen Handwerker um 1900 von Schuhmachern, Schneidern, Webern und einer Weißnäherin nahezu authentisch dokumentiert.
Zur Erinnerung an die "gute alte Zeit" laden eine Schmiede, Spielsachen, Kücheninventar und landwirtschaftliche Geräte, die fast 300 Fingerhüte der Sammlung "Komischke", aber auch die Lehmbackofen oder die Sonderausstellung ein.
Von Juni bis September hat sich auf dem Museumshof ein Grüner Markt etabliert. Hier gibt es Frühstück mit Zutaten aus der Region, Bio-Produkte, Kaffee und Kuchen, Fisch und warenloser Handel (Geschichten und Gespräche).
Zur Museumsanlage gehören zwei rohrgedeckte Fachwerkhäuser.